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        …Lass uns das gleich besprechen! Zuerst einmal: #tschakka – du bist hier bei mir gelandet und ganz im Ernst – ich bin sehr, sehr dankbar dafür!

        Denn: neben meinem Herz für Liebesgeschichten beschleunigt sich mein Puls, wenn es darum geht, sogenannte Solopreneure dabei zu unterstützen, ihr Branding zu personalisieren und ihre eigene Geschichte zu erzählen. Nämlich die, hinter ihrem Produkt.

        Und das ich das nicht nur in München sondern deutschlandweit machen darf, ist für mich das allergrößte Geschenk.
        Ich denke, was uns Einzelkämpfern oft fehlt, ist die Gemeinschaft in der man sich ehrlich und regelmäßig austauschen kann. Und auch deshalb ist mir dieser Blog hier und der LILLA · F Club – Newsletter so wichtig: Ich möchte eine kleine Community formen, in der auch ich mich regelmäßig austauschen kann… purer Eigennutz also 😉
        ALSO: DANKE, dass du hierher gefunden hast und immer noch weiterliest. Ich hoffe, ich kann dir mit meinen Gedanken und Ansichten zum Thema Branding und Selbständigkeit ein klein wenig Gemeinschaftsgefühl mitgeben!

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        Diese LILLA · F Webseite kommt praktisch direkt aus der Presse – sie ist noch warm, wenn du das liest und ich bin so unendlich froh, dass sie endlich das Licht der Welt erblickt hat.

        Als ich LILLA · F, damals noch als reines Lifestyle Portrait – Label in einer Nacht-und-Nebel-Aktion aus der Taufe gehoben habe, war der erste Schritt in Richtung soziale Medien. Klaro! Das geht schnell, ist noch schneller eingerichtet und gefühlt ist man erst einmal am Puls der Zeit.

        Da ich mir am Anfang auch noch nicht ganz sicher war, ob ich diese Sparte mit in meinem ersten Fotografie-Business (Kitty Fried Photography) unterbringen soll oder werde und somit auch nicht sicher war, ob LILLA · F jemals ein eigenes Look&Feel bekommen würde, war der Weg über Social Media für mich am Anfang ein super Einstieg. Auch um zu sehen, wie sich das überhaupt anfühlt, das Baby “nach draussen” zu geben.

        Grundsätzlich denke ich aber, ganz egal, welches Business du hast. Auch wenn du ein richtiges Ladengeschäft mit Schaufensterscheibe hast… eine Webseite ist ein MUSS.
        Die Menschheit googelt heutzutage ALLES. Gerade wenn es darum geht, irgendwo oder bei irgendwem etwas einzukaufen. Öffnungszeiten, Rezensionen, Preise, Herkunft der Ware, die Geschichte hinter dem Angebot, Fotos…
        Eine Bekannte hat mir neulich erzählt, dass sie jedesmal, bevor sie einen Termin in einer ihr unbekannten Arztpraxis vereinbart, die Bilder und Portraitfotos auf der Webseite anschaut und so entscheidet, ob der-/diejenige ihr sympathisch ist oder nicht… kann ich voll verstehen!

        Also: JA. Eine Webseite, ein wie-auch-immer-gearteter Auftritt im Netz, ist ein Muss. Deine Anlaufstelle im Internet. Deine Homebase mit alle deinen Kontaktdaten. Ein zentraler Ort.

        Wie statisch oder dynamisch du die Inhalte dann gestaltest, steht dann auf einem anderen Blatt. Der Aufwand, den du hier in das Setup und die Pflege investierst, sollte natürlich im Verhältnis dazu stehen, auf welchen Wegen du deine Kundschaft generierst bzw. generieren möchtest! Hier stehen dir dann alle Möglichkeiten offen, noch einen Schritt weiter zu gehen.

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        Meine Tipps zum Start mit deiner Webseite:

        • Schau ob deine Wunschdomain noch frei ist. Bei gängigen Providern aber auch auf freien Seiten, kannst du checken, wie und in welcher Form die Domain, die du gern für dein Business hättest, noch verfügbar ist. Überlege hier schon, wo auch in Zukunft deine Kunden sein werden, denn dann kannst du dir ggf. auch über .com Gedanken machen.
        • Such dir einen Provider, mit dem du arbeiten möchtest – höre dich ein bisschen bei Kollegen und Freunden um und hole dir Empfehlungen.
        • Hol dir Hilfe: Wenn du nicht ganz sicher bist, wie du deinen Platz im Internet überhaupt bekommst, dann suche dir Hilfe. Bei einem Webdesigner, einer Werbeagentur, einem Freund. Auch bezahlte Hilfe ist am Ende günstiger, wenn du selbst keine Idee hast, wie du es angehen sollst! Ich persönlich habe mir bislang IMMER für das Einrichten der Seite Unterstützung geholt. Ich bringe meine Energien an dieser Stelle wirklich lieber woanders unter. Und meine Nerven auch…
        • Wenn du startest: Keep it simple! Sag was du machst, wer du bist und wie man dich erreichen kann.
        • Vergiss nicht deine Social Media Profile mit anzugeben und zu verlinken, denn dann bist du bei deinen Kunden auch am Smartphone besser verfügbar.
        • Nicht vergessen: Du brauchst ein Impressum und eine Datenschutzerklärung. Und zwar getrennt voneinander. Letzteres vor allem dann, wenn du ein Kontaktformular hast, wenn du Cookies einsetzt oder Gefällt-mir-Knöpfe irgendwo eingebaut sind. Wenn du das alles NICHT hast, erhebst du faktisch keine Daten und kannst darauf verzichten (hierzu aber IMMER einen Profi fragen: Better be Safe than sorry!!)
        • Apropos: An ‘Mobile-Friendly’ kommst du NICHT vorbei. Achte also darauf, dass deine Webseite auch auf mobilen Endgeräten gut zu lesen, zu scrollen und zu klicken ist!
        • Letzter TIPP: Hab Spaß. Stell dir vor, du würdest dein Schaufenster dekorieren. Und zwar so, dass die Leute zuallererst einmal bei dir stehen bleiben (wollen). Und dann mach so weiter und lade sie ein ‘hereinzukommen’!

        Lass mich gerne in den Kommentaren wissen, ob dir dieser Beitrag weitergeholfen oder dich inspiriert hat. Und dann freue mich auf unseren nächsten Plausch!

        Deine Kitty

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