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        Stell’ dir mal vor, du könntest dir dieses Gestottere sparen, wenn dich jemand fragt, was du eigentlich beruflich machst und was das nun genau beinhaltet… Schon früher in meinem Angestellten-Dasein war es mir immer ein Graus, Aussenstehenden erklären zu müssen, was ich wirklich arbeite. Nicht etwa, weil der Job so gruselig war, sondern weil ich es immer als extrem schwierig empfand, einzugrenzen, in welchem Umfeld ich mich bewegt habe. Ich hatte schlicht und ergreifend keinen Pitch parat.

        Eigentlich sollte uns das ja mit unserem eigenen Business viel leichter fallen. Schließlich haben wir das Baby selbst aus der Taufe gehoben. Immerhin handelt sich um unseren eigenen Traum, dem wir einen Namen und eine Richtung gegeben haben.

        Nur hakt es meistens auch schon beim Letztgenannten. Denn die Allermeisten, die mit ihrem Business an der Start gehen, kümmern sich in erster Linie um das Naheliegende. Um einen Namen, ein Logo, eine Webseite, eine Produktverpackung, um die Finanzen. Es geht um die Abläufe, Prozesse und Stationen, die einem als Erstes einfallen oder die direkt mit der Auftragsabwicklung zu tun haben.

        Ein Pitch für mein Unternehmen?

        Wenn dann auf einer Party jemand fragt, winken die meisten erstmal ab und machen ihr Baby kleiner und unscheinbarer als es sein dürfte. …oder warte, machen nur wir Frauen das so!? Aber komm, ich will jetzt hier auch nicht pauschalisieren.

        Was ich sagen will, ist, dass die meisten GründerInnen sich so durchwurschteln, wenn es darum geht einen vernünftigen Pitch für ihr Unternehmen zu erstellen. Fühlt sich ja auch irgendwie doof an, und so gestellt und so überhaupt nicht eloquent-spontan und kreativ, wenn wie aus der Pistole geschossen drei Sätze zur eigenen Unternehmung präsentiert werden…

        Glaubst du mir, wenn ich dir aus Erfahrung sage, wie unglaublich erhebend das Gefühl ist, wenn du auf die eingangs gestellte Frage eine Antwort aus dem FF aus der Tasche zauberst!? Wenn du in zwei bis fünf Sätzen sagen kannst, was deine Vision für dein Unternehmen oder deine Kompetenz ist? Und: Wen du damit erreichen willst?

        Business Pitch Guide Lilla F

        Ich sage dir, dass ist ein tolles Gefühl. Und das Beste ist, jedes Mal, wenn du das wiederholst, wirst du sicherer. Und spontaner. Du stehst nämlich mit beiden Beinen fest auf deiner Basis und hast so die Hände frei für Eloquenz und Humor und einen Spritzer Leichtigkeit!

        Und hier kommt das Allerbeste: Ich gebe dir noch eine kleine Unterstützung an die Hand, damit du gleich loslegen kannst, um deinen eigenen Business Pitch zu entwerfen: Melde dich am besten jetzt gleich HIER für den Lilla · F Club Newsletter an und du bekommst kostenlos meinen Pitch Guide direkt in dein Postfach!

        Mit diesem Pitch Guide wird es dir sehr viel leichter fallen, auf den Punkt zu bringen, worum es (dir) in deinem Business geht.

        “In 5 Schritten zu deinem Business Pitch”
        Dein kostenloses Freebie gleich hier!

        Bleib doch noch…

        Und weil wir ja sowieso gerade darüber sprechen, lass uns noch einen oben drauf packen: Kannst du in fünf Adjektiven oder Nomen deine Marke beschreiben? Also fünf Worte, die deine Markenbotschaft ausdrücken. Die beinhalten, was du transportieren, vermitteln und mitgeben möchtest?

        In meinem Blogbeitrag “Bist das wirklich DU in deiner Marke?” ging es auch darum WORTE als Basis für deine Marke zu finden – Worte , die dich als Mensch beschreiben.

        Mach’ das Gleiche jetzt für die Marke. Versuch es mal: Schließ die Augen und stell dir deine Marke als Person vor. Wie ist sie so? An welchen Orten ist sie zu Hause? Was macht sie gerne? Was sticht von ihrem Charakter hervor?

        Hast du ein Bild?

        Und jetzt finde fünf Worte, die darüber eine Klammer bilden. Schreib sie dir auf, deine fünf Worte. Richtig fett an dein Memo-Board.

        Diese fünf Worte sind ab jetzt Teil deiner Checkliste. Deiner Branding-Checkliste. Denn jedes Mal, wenn du etwas tust im Namen deines Unternehmens, kannst du diese Worte daneben halten und abgleichen. Passt dein Handeln in eines oder mehrere dieser Kategorien? Falls nicht, dann denk’ noch mal kurz darüber nach, ob du den nächsten Schritt so tun solltest oder ob du nochmal etwas anpassen musst.

        Merkst du, wie viel Sicherheit auf einmal in dir gewachsen ist!? Ach und wenn du den Pitch Guide durchgearbeitet hast – dann erst recht!

        Branding ist so viel mehr als dein Logo!

        Love* Kitty

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