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        Wenn du bis hierhin gekommen bist in dieser kleinen Blogserie, dann ist dir sicher schon eines ganz klar geworden: Den Unterschied in deinem Business machst DU. Du selbst bist es die/der dafür sorgt, dass die Dinge anders laufen, als bei deinen Mitbewerbern. Deine Art sich zu zeigen oder etwas anzufassen, macht den Unterschied.

        Und heute sind wir an der Stelle angekommen, an der du definieren darfst, was das ganz konkret in deinem Business bedeutet.

        Was machst du anders?

        Es gibt so viele Stellschrauben, wenn es darum geht 1) dir selber treu zu bleiben und 2) einen Unterschied zu machen zu ähnlichen Angeboten in deinem Markt.

        Einen Unterschied machen kann sich zum Beispiel auf dein Angebot selbst beziehen: Den Umfang, die Art der Erbringung, den passenden Service oder Öffnungszeiten, mögliche Zusatz- / Ergänzungsprodukte und -angebote.

        Einen Unterschied machst du aber auch durch die Ansprache deiner Kunden und Interessenten: Wie und welche Kanäle benutzt du in der Akquise? Wie kommunizierst du mit Kunden? Wie wickelst du Geschäfte ab und wie bleibst du ‘an deinen Kunden dran’?

        Finde den Unterschied.

        Nimm dir deine kompletten Prozesse einmal vor und finde heraus, WIE du die Dinge anpackst in deinem Unternehmen. Finde heraus, was dich unterscheidet von dem was die Anderen (mutmaßlich) machen.

        Wenn du dir das genau vor Augen führst und dir darüber bewusst und im Klaren bist, dann kannst du es a) gezielt ändern, wenn es notwendig ist und b) es auch strategisch in deine Kommunikation nach draußen mit aufnehmen und einen echten USP (Unique Selling Point) daraus formulieren!

        Hier kommt als kleine Hilfestellung wieder mein Worksheet für dich zum Ausdrucken und/oder Ausfüllen.

        xx

        Worksheet Unterschied HowToPersonalBrand

        Lass mir super gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken zu dieser Aufgabe da.

        Bis MORGEN!

        Love Kitty Fried

        Kitty


        PS: Wenn du bis hierhin gelesen hast und du solltest KEIN eigenes Business haben: Personal Branding ist mitnichten nur ein Thema für Entrepreneure! Personal Branding heißt sich selbst zu positionieren! Und Positionierung ist vor allem als Angestellte(r) enorm wichtig, denn auch dort musst du deinen Platz finden: Als Mitarbeiter:in, als Vorgesetzte:r, Geschäftspartner:in, als Expert:in… Denk mal drüber nach!


        Du möchtest noch viel tiefer in diese Aufgaben einsteigen? Du wünschst dir noch mehr Guidance und tiefergehende Fragen zu dir und deiner Markendefinition?
        Im brandingBootcamp -light- wirst du dazu fündig.
        Fang noch heute damit an!


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        kitty

        branding


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