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        Gute Frage. Nein wirklich! Denn wenn du dir diese Frage stellst, dann bist du über den Punkt hinweg, an dem du dachtest, dein Logo wäre dein Branding! Und bitte, ich meine das gar nicht überheblich – ich war dort, an diesem Punkt!!!

        Dein Branding ist das, was die Leute über dich -über deine Marke- sagen, wenn du nicht im Raum bist.

        Es ist also die Summe all dessen, was du von dir zeigst. Die Quintessenz deiner Marke. Das Gefühl, das du weckst.

        Und das ist das, was du in der Hand hast: Du kannst ein bisschen lenken. Dirigieren ohne die Menschen manipulieren zu müssen.
        Aber dafür ist es elementar wichtig, dass du weißt, welche Gefühle du bei Menschen hervorbringen möchtest. Es ist wichtig, dass du dir klar darüber wirst, WIE du mit deiner Marke wahrgenommen werden möchtest.

        Gerade für UnternehmerInnen, die so wie ich, selbst – als Person – Zentrum ihrer Marke sind, ja sogar Herzstück ihrer Leistungen sind, ist es wichtig, klar abzustecken, was sie mit ihrer Marke bei anderen bewirken wollen.

        Was bedeutet „Personal Branding“

        Nun. Genau das. Eben selbst die Marke zu sein. Es bedeutet, dass alles, was du tust, sagst, zeigst, entwickelst, herstellst, kreierst, auch mit dir als Mensch verbunden ist.
        Und wenn wir mal ehrlich sind, die allermeisten kreativen Selbständigen fallen in dieses Raster. Sie selbst sind Kern ihrer Marke, weil alles im Unternehmen ihren Händen, Köpfen und Herzen entspringt.

        Manche von euch heben jetzt abwehrend die Hände und schreien

        „NEIIINNN!!! Mein Produkt steht für sich selbst! Ich muss und will und kann mich da gar nicht ‚vordrängeln’….“

        Ich muss euch aber sagen, dass das nicht ganz richtig ist: Die Produkte, die Leistungen, die ihr anbietet, haben selbstverständlich eine top Qualität und ein spitzen Preis-/Leistungsverhältnis. Sie sind super durchdacht und abgestimmt auf die Herausforderungen eurer Kunden.

        Aber ist das nicht eigentlich die Mindestanforderung!?

        Menschen kaufen von Menschen.

        Wir wollen uns nach dem Kauf von Etwas anders fühlen als vorher. Das würde natürlich keiner so direkt sagen, wenn er in den Supermarkt geht. Aber wenn wir uns hinterfragen, dann ist es jedes Mal ein kleines oder großes bisschen so. Stimmt’s!?

        People don’t buy goods and services.
        They buy relations, stories and magic.

        seth godin.

        Und diese Geschichten, dieses ’sich-anders-fühlen‘, dieses Gefühl – das produziert der Mensch hinter der Leistung. Die/der UnternehmerIn. Die Person in der Marke.

        Damit sind wir wieder am Anfang: Wie definierst du nun dein Branding?

        Du ahnst es jetzt sicher… Du musst bei dir selbst beginnen. Du musst dich ergründen, spiegeln und hinterfragen. Du musst herausfinden, was dich ausmacht. Was (und wer) dich zu dem menschen gemacht hat, der du heute bist. Mit deinem Werten, deinen Träumen, deiner Weltanschauung und deinen Zielen. Auch mit deinen Schwächen.

        Wenn du nämlich weißt, wer du bist, dann hast du es viel leichter zu definieren, was zu dir passt. Wie du dich präsentieren möchtest. Und vor allem auch: wem. Dann kannst du dein Branding passend zu DIR aufbauen und musst nicht bei den anderen schauen, was für die funktioniert.

        Im brandingBootcamp -light- machst du genau das. Mit meiner Unterstützung versteht sich! Ich stelle dir die richtigen Fragen, die dich zu mehr Klarheit für dein Branding führen werden. Und du hast durch deine eigenen Antworten die Chance dir deinen eigenen Leitfaden für die Aussendarstellung deiner Marke zu erstellen.

        …also was hält dich noch auf!? Komm zu mir ins brandingBootcamp -light- und begib dich auf diese aufregende Reise zu dir selbst. Und zu viel mehr Klarheit in der Darstellung deiner Marke!

        Hier findest du alle wichtigen Infos zum brandingBootcamp -light- und auch den Knopf, mit dem du mich erreichen kannst 😉

        Ich freue mich auf dich – bis ganz bald,
        Kitty

         

        wie-definiere-ich-mein-branding

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        PS: Die Fotocredits gehen an drei wunderbare FotografInnen (in obiger Reihenfolge: Samira Hashemi Tarighi | Diana Hinz | Simon Malik
        Das Video ist von den Ladies von Two Woman Show

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