GO BACK
        TO MENU

        Wenn wir über Marken sprechen und vor allem über erfolgreiche Marken, dann werden gerne das „Tempo“ und das „Happy Meal“ zitiert, denn den beiden Firmen, denen diese Produkte gehören, haben es geschafft, dass sie stellvertretend genannt werden, wenn es um Papiertaschentücher und Fastfood geht.

        Als Selbständige und SolounternehmerInnen wollen wir aber noch einen Schritt weiter gehen, denn erwiesenermaßen kaufen Menschen gerne von Menschen und nicht von Symbolen. Deswegen ist es am ende des Tages eben auch nicht unerheblich und vor allem aus Unternehmersicht nicht zu unterschätzen, wer da am Counter steht und die Pommes über die Theke schiebt. Denn dieser Mensch ist in diesem Fall das Gesicht der Marke… Aber das nur am Rand.

        In deinem Fall bist DU das Gesicht deiner Marke und es macht absolut Sinn, deine Marke auch zu personalisieren, „menschlich“ zu machen, um Vertrauen aufzubauen und dich mit deinen Kunden auf einer persönlicheren Ebene zu verbinden.

        Wie mache ich aus mir eine Marke? 

        Du wirst gleich sehen, dass geht leichter, als du jetzt vielleicht glaubst.

        #1 Finde deine MAGIE.

        Es gibt sie! Du musst dich nur auf deine Buchstaben setzen und danach suchen. 

        Ja, ich gebe zu, dazu muss man sich schon auch ein bisschen selbst mögen, sonst hat man recht schnell diesen nazistischen Geruch in der Nase. Das ist aber kompletter Blödsinn – diese Phase musst du schnell überwinden! 

        Finde heraus, was dich ausmacht. Welche Dinge du magst und was du überhaupt nicht leiden kannst. Was kannst du besonders gut, wonach fragen dich andere um Rat, worum wirst du gebeten. Als Mensch und in deiner Rolle als UnternehmerIn. Was macht dich einzigartig!? Und ja: Das bist du! Du hast eine Gabe, ein Talent, vermutlich sogar mehrere. 

        Finde das in dir und halte es fest.

        Trage es mit Stolz und setze das bewusst ein in deinem Business. In der der Darstellung deiner Marke. Sei es online oder offline.

        #2 Deine Botschaften zählen.

        Ein Unternehmen vertritt immer Werte. Ein Unternehmen sollte immer auch eine Vision haben und eine Mission, die es verfolgt. Im allerbesten Fall kennst du dein WARUM für dein Business. Das, was dich antreibt und deinen Motor befeuert.

        Menschen verbinden sich mit Marken, weil sie die gleichen Werte teilen, wie sie selbst. Vielleicht sogar die gleiche Weltanschauung.

        Definiere also die Botschaften, die deine Marke – und damit DU selbst – senden möchte. Verinnerliche diese Botschaften, vielleicht formulierst du aus einigen auch einen schmissigen Slogan, der unter deine Briefe passt. 

        Einer meiner Slogans ist „Du bist deine Marke“ – da steckt so ziemlich alles drin, was meine Marke an Botschaften zu bieten hat: 

        Meine Vision, UnternehmerInnen zu ermutigen, hinter ihren Produkten hervorzutreten

        Mein Warum, Menschen mit meinen Bildern eine Stimme zu geben

        Meine Mission, vor allem Frauen mit professionellen Brandingfotos die Möglichkeit sich selbst anzunehmen, sich zu zeigen und ihre Geschichten zu erzählen

        Meine Werte, wie zum Beispiel Ehrlichkeit, Individualität, Fokus

        Definiere die Botschaften für deine Marke und dann mache sie spürbar und/oder sichtbar!

        #3 Perfekt unperfekt.

        Perfektionismus ist ein falscher Freund. Das habe ich selbst über viiiiele Jahre lernen müssen. Und glaub mir: Es hat mich echt viel Überwindung gekostet meine Ansprüche an mich selbst zu verringern. Oder sagen wir besser, mein Anspruch an mich selbst ist nach wie vor ziemlich hoch, aber ich erlaube mir, mit 80 Prozent Lösungen zufrieden zu sein 😉

        Und nicht nur das. Für den Aufbau eines Personal Brand ist es natürlich unumgänglich, sich authentisch zu zeigen. Und das heißt auch, zu zeigen, dass die Dinge eben nicht immer perfekt sind. Weder im Leben, noch im Business. Und man selbst als Mensch ist sowieso nie perfekt. Denn wer setzt denn da auch schon die Maßstäbe!? Und das zu zeigen – darum geht es.

        Seine Facetten zu zeigen. 
        Darum geht es.

        #4 Nicht schüchtern sein – zeig dich.

        Und das ist tatsächlich wörtlich gemeint. Du hast schon viel geschafft, wenn deine Marke zu dir als Mensch passt, mit den Botschaften und in deinen Produkten. Und jetzt: Zeig dich der Welt! Tritt hervor aus dem Schatten und zeig den Leuten, wer hinter dem Firmennamen, hinter dem Produkt und IN der Marke steckt.

        Nein, das ist nicht eingebildet. Du nimmst dich nicht zu wichtig, wenn du das machst. Du bist auf gar keinen Fall selbstverliebt und wenn doch, dann auf die gute Weise.

        Es ist wichtig, einer Marke ein Gesicht zu geben und zwar nicht nur mit einem Logo, sondern ein richtiges echtes Gesicht. Und wir sind uns einig, dass das in DEINER Marke nur du selbst sein kannst, oder!?

        Der Anfang fühlt es sich sicher ein bisschen gezwungen an, sowohl beim Bilder machen, als auch beim Zeigen. Ich verspreche dir aber, dass das wirklich nur Übungssache ist. 

        Je öfter du dich vor die Kamera begibst, desto sicherer wirst du. 

        Und je öfter du Bilder von dir selber verwendest, desto besser, weißt du, was du genau an Bildmaterial brauchst, um deine eigenen Geschichten zu erzählen. (Hier gibt’s meine 5 Tipps für mehr Sichtbarkeit!)

        #5 Dein Name ist Programm.

        Solltest du noch ganz am Anfang stehen und gerade gründen, dann macht es total Sinn, ernsthaft darüber nachzudenken, dem Business Baby auch deinen Namen zu geben. Oder deinen Namen aktiv im Markennamen unterzubringen. Damit gehst du einen super wichtigen Schritt zum Personal Brand, denn noch Persönlicher geht’s ja kaum!

        Das Gleiche gilt auch für ein Rebranding – dabei hast du die Chance eines quasi Neubeginns und kannst eine Marke in deinem unternehmen etablieren, die deinen Namen trägt.

        Wenn dein Markenname ein Fantasiename ist, halte ich es für noch viel wichtiger, die oberen Punkte zu beherzigen und anzuwenden, um einen Personal Brand zu erschaffen.

        #6 Dranbleiben.

        Das gilt ja für’s selbständig sein auch ganz allgemein. Jeder Unternehmer geht durch Täler und etwas dunklere Zeiten und in denen ist es umso wichtiger, sich nicht entmutigen zu lassen.

        Aber auch in Sachen Personal Brand – es dauert schon ein bisschen, bis man deine Marke auch mit dir verbindet und bis die Menschen dir dadurch ihr Vertrauen schenken. 

        Bis es soweit ist, musst du dranbleiben. Musst dich konsequent immer wieder zeigen. Deine Themen authentisch vorbringen. Auf deine eigene individuelle Weise. Persönlich. 

        Immer und immer wieder. Auch wenn du manchmal das Gefühl hast, es hört dir niemand zu oder niemand würde dich sehen…

        Denn Dranbleiben und konsequent präsent sein, ist extrem wichtig beim Aufbau von Vertrauen und beim Aufbau einer Personen-Marke eben auch.

        Der allerwichtigste Tipp ist der einfachste und zugleich schwerste:

        #7 Bleib du selbst!

        Danach zu schauen, wie andere es machen, ist nur bedingt hilfreich. Es ist gut möglich, dass dir die eigenen Ideen dann plötzlich ausbleiben. Oder schlimmer noch: Du dich klein fühlst und dich unter enormen Druck setzt.

        Versuche deiner inneren Stimme zu folgen. Setze dir deine Grenzen, wie viel du von dir persönlich preis geben möchtest und welche Bereiche deines Daseins du für dich behalten willst. Definiere deine Botschaften und was dich einzigartig macht und dann: ran an die Buletten!!

        Love Kitty Fried

        All diese Dinge sind Teil des großartigen brandingBootcamp -light-
        meinem Onlinekurs für DEIN personalisiertes Branding!
        Das brandingBootcamp bekommt gerade einen neuen Anstrich: Wenn du zu den ersten gehören möchtest, die vom Re-Launch erfahren, dann melde dich jetzt gleich im CLUB NEWSLETTER an.

        Pssst! Die ersten Bootcamper werden sogar
        ein BONUS-Modul GRATIS dazu bekommen!

        Hier geht’s zum Lilla · F Club Newsletter Anmeldung
        im Newsletter gibt’s regelmäßig Freebies, Tipps und vieles Wissenswerte rund um dein Business und dein Branding!

        Leave a Comment

        Your email address will not be published. Required fields marked *